Judoka leben nach den Werten des Judos – ID-Judoka Vorbild im JUDO SPORT

Judo Europameisterschaften ID-Judo im Parapsort in Köln gingen zu Ende

JUDO ein LEBEN

…als Judoka lebt man Judo und benimmt sich auch so… im Leben „

Zitat der Oberbürgerinmeisterin (selbst Judoka) Köln anläßlich der 1. Judo WM 2017 in Köln

Der gebürtige Kölner und Ehrenpräsident von VG-Project e.V. gemeinnütziger Verein in Köln, Victor Gdowczok (30) zählt zu einem der weltbesten ID-Judoka und möchte mit seinem Verein den Para Sport ID-Judo bis zu den Paralympics 2028 in Los Angeles startreif machen. Mit ihm steht Seite an Seite der Präsident des Deutschen Behinderten Sportverbandes und Mitglied im IPC dem internationalen Paralympischen Komitee, Präsdient Friedhelm Julius Beucher, so wie Kollege Peter Frese als Ehrenpräsident des DJB (Deutschen Judo Bundes).

…wir werden es gemeinsam schaffen … die Teilnahme des ID-Judo bei den Paralympics 2028 in Los Angeles…

so Präsident Friedhelm Julius Beucher DBS/NPC

Das sieht auch der Holländer Franz Brouwers so. Franz Brouwers ist im Niederländischen Judobund der zuständige Chef im Parasport

https://www.facebook.com/ZDFVolleKanne/videos/2513084472082743/

International betreiben etwa 800.000 Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung das Judo als einer der wertvollsten Rehabilitationssportarten, im Rehabilitationssport.

Rd. 10.000 ID-Judoka sind weltweit im Leistungssport angekommen und bestreiten nationale wie internationale Wettbewerbe
In der World- und Continental Class ID-Judo, der absoluten Top Sequenz, kämpfen derzeit weltweit ca. 700 Judoka – Tendenz stark steigend.

Eine Teilnahme an Paralympischen Spielen ist schon allein der Tatsache
schuldig, dass der Judosport zu einem festen und großartigen Bestandteil der Olympischen Bewegung ist. Das ID-Judo ist  als Parasportliche Disziplin ein, in vielen Ebenen großartiges Vorbild in allen gesellschaftlichen Bereichen. Inklusion, sanfte und doch im Werteerhalt der
Persönlichkeit liegender Respekt sowie Kommunikation mit seinem Kampfpartner sind Eigenschaften, die im ID-Judo einen ganz besonderen und großes Platz einnehmen. Hier liegen das Herz und der Ursprung im gegenseiteigenen Miteinander. Das zeigt auch, wie die hohen Quoten in den Netzübertragungen der 2. Judo Europameisterschaft in Köln vom Oktober dieses Jahrs zustande kamen. Weit über 1. Mio. weltweit wurden die ID-Judo Europameisterschaften gesehen und in den sozialen Netzwerken kontaktiert. Eine gigantische Aufmerksamkeit und Interesse, wie es sonst nur schwierig, zu erreichen ist.
ID-Judo liegt ganz im Trend der Menschen nach dem Ursprung, der Suche nach dem „alten“ sauberen Sports, der Begeisterung in der Sache (des Sports) und nicht der Jagd nach Geld, die Begeisterung der Sportler zueinander und des großes Werterespektes seinem Kampfpartner gegenüber sowie der Achtung zum Publikum.

So kann man sich den Sport in
allen Bereichen nur wünschen.

Hier ist er Wirklichkeit und es gibt ihn!
Tatsächlich, wahrhaftig und großartig.